Zuletzt aktualisiert: 29. August 2022 von Oliver Kunz

Freizügigkeitskonto Vergleich Schweiz 2022

Im letzten Blogbeitrag habe ich alles Wissenswerte über das Freizügigkeitskonto, Pensionskasse und dem Drei-Säulen-System geschrieben. Wenn dich das Thema Altersvorsorge also generell interessiert, wirst du im Beitrag “Was ist ein Freizügigkeitskonto” fündig.
In diesem Freizügigkeitskonto Vergleich Schweiz soll es nun um die Wahl des richtigen Anbieters und Angebots für deine Vorsorgegelder gehen.

Ich behandle die Möglichkeiten dein Freizügigkeitskonto einfach in Schweizer Franken zu deponieren, sowie auch die besten Anbieter für ein Freizügigkeitsdepot mit Wertschriften (Aktien, Anleihen etc.).
Diese Fragestellung habe ich ebenfalls im letzten Beitrag weiter ausgeführt, daher werde ich hier nur kurz drauf eingehen.

Freizügigkeitskonto Vergleich Schweiz Aktien Altersvorsorge

Alles zum Freizügigkeitskonto

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Diese Anbieter eines Freizügigkeitskonto sind im Vergleich

Wie immer versuche ich dir die Differenzen zwischen den neuen digitalen Anbietern, sowie den Grossbanken aufzuzeigen. Deshalb vergleiche ich die folgenden Anbieter von Freizügigkeitskonten:

  • Descartes Vorsorge
  • Finpension
  • Viac
  • Raiffeisen
  • UBS

Ich finde diese 5 Anbieter geben dir einen guten Überblick über die verschiedenen Angebote. Alternativ zu Raiffeisen oder UBS könntest du auch ein Freizügigkeitskonto bei deiner Hausbank oder der PostFinance eröffnen, die Konditionen sollten ähnlich sein.


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Freizügigkeitskonto in Wertpapiere anlegen?

Laut Finpension liegt der durchschnittliche Zins eines normalen Freizügigkeitskontos bei 0.022%. Dies hat nicht mehr als einen symbolischen Charakter und ist somit komplett vernachlässigbar.
Deshalb ist die Möglichkeit deine Freizügigkeitsgelder, wie die Pensionskassen, in Wertpapiere zu investieren sehr interessant. Nur so sind langfristig für die Altersvorsorge gute Renditen zu erzielen, während es kaum Zins auf dem Konto gibt.

💡 Wichtig zu wissen:
Die Pensionskassen hatten 2020 die Vorsorgegelder mit einem Aktienanteil von durchschnittlich 32.7% angelegt.

Der zweite Vorteil von Wertpapieren ist, dass sie im Gegensatz zu reinen Cash-Beständen zum Sondervermögen gehören. Während deine Cash-Bestände nur bis zu CHF 100’000 von der Einlagensicherung geschützt sind, bleibt das ganze Sondervermögen auch bei einem Konkurs der Bank erhalten.

Auf Grund dieser Aspekte macht es Sinn die eigenen Freizügigkeitsgelder in Wertpapiere anzulegen. Zudem hast du bei einem Freizügigkeitsdepot sogar die Möglichkeit einen höheren Aktienanteil zu wählen, als deine Pensionskasse es kann. Vor allem wenn du planst deine Freizügigkeitsgelder langfristig anzulegen macht ein höherer Aktienanteil definitiv Sinn.

Ich persönlich bevorzuge die Wertschriften-Lösungen für die Altersvorsorge stark. Wenn du kein Freizügigkeitskonto bräuchtest, wären die Gelder bei deiner Pensionskasse, in diesen Zeitraum, sowieso mit einem Aktienanteil von rund 30% angelegt.

Natürlich hängt dies vom Zeitraum ab, in welchem du ein Freizügigkeitskonto brauchst. Weisst du bereits, dass du das Geld in einigen Monaten (z.B. nach der Weltreise) wieder in eine Pensionskasse einzahlst, riskierst du mit einem hohen Aktienanteil kurzfristig stärkere Schwankungen. Es bleibt also eine sehr individuelle Entscheidung. 🙂

Kriterien im Freizügigkeitskonto Vergleich

Ähnlich wie im Säule 3a Vergleich, geht es auch hier hauptsächlich um diese Kriterien:

  • Gebühren
  • Anlagelösungen
  • Bedienbarkeit und Flexibilität

Mein Fokus liegt im Freizügigkeitskonto Vergleich klar bei den Gebühren. Eine flexible Anlagelösung ist das zweite wichtige Kriterium und “nice to have”.

Säule 3a Vergleich 2022

Säule 3a Vergleich

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Freizügigkeitskonto Vergleich Schweiz

Bevor ich die Anbieter vergleiche, habe ich bereits eine Vorauswahl getroffen.

Vorauswahl

Wie ich im Beitrag zu den Kosten von Anlagefonds bei Grossbanken bereits beschrieben habe, sind die laufenden Kosten der Fonds von Grossbanken sehr hoch.
Leider ist dies bei den Vorsorgefonds der Raiffeisen, UBS und den restlichen traditionellen Banken nicht anders.
So belaufen sich die laufenden Kosten (TER) der Vorsorgefonds der Raiffeisen auf mindestens 1% im Jahr.

Somit fallen die Wertschriften-Lösungen der beiden Grossbanken im Vergleich durch. Allein die TER der Fonds ist teilweise doppelt so hoch wie die Gesamtkosten von Viac, Finpension oder Descartes.

Kontolösungen der Anbieter im Vergleich

Der Vollständigkeit halber gehe ich in diesem Freizügigkeitskonto Vergleich auch kurz auf die Kontolösungen ein.

Finpension und Descartes bieten keine “reine Kontolösung” an. Bei Finpension lässt sich der Cash-Anteil zwar beliebig einstellen, die Verwaltungsgebühren bleiben aber.
Bei Viac werden die Verwaltungsgebühren nur auf den Teil erhoben, der in Wertschriften investiert ist, zudem gibt es speziell eine Kontolösung.

AnbieterKontoZinsKontoführungKündigungsfrist
RaiffeisenFreizügigkeitskonto0.010%kostenlos31 Tage
UBSFreizügigkeitskonto0.010%36.- im JahrKeine
ViacFZ Konto0%kostenlosKeine
ViacKonto Plus Global5% Aktienanteilkostenlos3 Tage

Wie schon erwähnt kann man die Zinsen vergessen. Daher würde ich bei einer reinen Kontolösung einfach auf die Kontoführungsgebühren und Kündigungsfristen bzw. irgendwelche zusätzlichen Gebühren achten. Sobald die Verzinsung der Freizügigkeitskonten wieder steigt, wird diese Lösung wieder attraktiver.

Viac bietet mit dem “Konto Plus Global” die Möglichkeit kostenlos einen Aktienanteil von 5% zu haben.


Freizügigkeitsdepot im Vergleich

Nun zum Hauptteil des Vergleichs, den Wertschriftenlösungen. Raiffeisen und UBS sind wegen den hohen Gebühren ihrer Vorsorgefonds an dieser Stelle bereits aus dem Rennen.

AnbieterStrategienAktienanteilIndividuelle
Strategie
NachhaltigkeitBesonderes
Descartes5 Strategien20% - 80%NeinAusschliesslichAktiver Ansatz mit "Minimum-Varianz" Strategie
FinpensionGlobal, Schweiz, Nachhaltig0% - 99%*JaJa, wählbarErster Krypto-Vorsorgefonds verfügbar
ViacGlobal, Schweiz, Nachhaltig0% - 97%*JaJa, wählbarTodesfall‐ oder Invaliditäts­absicherung

Jeder der 3 Anbieter hat seine eigenen Stärken. Z.B. fährt Descartes eine spezielle “Minimum-Varianz-Strategie”, bei der Descartes stark auf die Diversifikation achtet und ausschliesslich nachhaltig investiert.
Finpension bietet die besten Möglichkeiten zur Individualisierung deiner Anlagen. Als erste Stiftung haben sie einen Vorsorgefonds mit Kryptowährungen im Sortiment.

Viac bietet ebenfalls eine grosse Flexibilität, ist aber nicht ganz so stark individualisierbar wie Finpension. Dafür bietet Viac einen kostenlosen Basisschutz an.

*Aufgepasst, bei den Aktienquoten sind bei Viac maximal 80% und bei Finpension max. 85% erlaubt.
Nur in der “überobligatorischen Vorsorge” der 2. Säule ist eine Aktienquote von bis zu 97% bzw. 99% möglich.

Finpension schlägt dir z.B. vor 85% in Aktien und die restlichen 14% in Immobilien zu investieren.

Freizügigkeitsdepot Gebühren im Vergleich

Zuerst ein Vergleich der anfallenden Gebühren bei den Anlagelösungen.

AnbieterVerwaltungsgebührProduktkosten (TER)Total laufende KostenStempelsteuernWechselkursaufschlagAusgabe- und
Rücknahmeaufschlag
Finpension0.53%0.00% - 0.03%0.53% - 0.56%KeineKeinenKeine
Descartes0.20%0.45% - 0.60%0.65% - 0.80%KeineKeinenKeine
Viac0.00% - 0.47%inklusive0.00% - 0.47%Ja0.00% - 0.20%Keine

Da bei Viac die Verwaltungsgebühren nur auf das investierte Kapital anfällt, variieren die Gebühren je nach Anteil der Wertpapiere. Im Gegensatz zu Finpension und Descartes kommen bei Viac noch Stempelsteuern und Fremdwährungsgebühren hinzu.
Somit sind die Gebühren von Finpension und Viac bei Aktienquoten ab 60% etwa identisch. Die Anlagelösung von Descartes ist wegen ihrem aktiven Ansatz und dem ausschliesslichen Fokus auf Nachhaltigkeit ein wenig teurer.

Bei den individuellen Strategien können je nach gewählten ETFs & Indexfonds leicht höhere Gesamtkosten anfallen.

Weitere Gebühren beim Freizügigkeitskonto

Beim Freizügigkeitskonto können weitere Gebühren anfallen, z.B. beim Vorbezug für Wohneigentum.
Der Transfer der Freizügigkeitsgelder zurück in eine Pensionskasse oder auf ein anderes Freizügigkeitskonto ist meistens kostenlos.

Gebühren Vorbezug Wohneigentumsförderung:

Bei praktisch allen Banken befinden sich die Gebühren beim Vorbezug für Wohneigentum in der Spanne von 200 bis 500 Franken.


Funktionsumfang und Bedienbarkeit im Vergleich

Kurzer Vergleich der Bedienbarkeit und des Funktionsumfangs.

AnbieterZugang App/WebseiteMehere FZ KontenKundenserviceWeitere Funktionen
DescartesNein/JaJaTelefon/EmailSäule 3a
FinpensionJa/JaJaTelefon/EmailSäule 3a
ViacJa/JaJaTelefon/EmailSäule 3a

Alle drei Anbieter bieten zusätzlich eine Säule 3a an. Wenn du schon ein 3a Konto hast, ist die Eröffnung des Freizügigkeitskontos mit wenigen Klicks auf deinem bestehenden Account möglich.

Support und Bedienbarkeit ist bei allen Anbietern in diesem Freizügigkeitskonto Vergleich sehr gut.

Freizügigkeitsgelder transferieren

Bist du mit deinem Freizügigkeitskonto unzufrieden? Wie oben im Vergleich gezeigt, ist ein Transfer der Gelder zu einem anderen Anbieter meistens kostenlos.

Der Transfer deiner Freizügigkeitsgelder ist ebenfalls sehr einfach. Analog zum Transfer einer Säule 3a, genügt es nach der Kontoeröffnung beim neuen Anbieter ein Transferformular auszufüllen.
Vor allem wenn du von einer reinen Kontolösung zu einem Freizügigkeitsdepot mit Wertschriften wechselst, lohnt sich das langfristig. Bei den teilweise hohen Summen lohnt sich auch ein Wechsel zu einem günstigeren Anbieter.

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Welches Freizügigkeitskonto ist das richtige für dich?

Wie meistens gibt es auch in diesem Freizügigkeitskonto Vergleich keine Schwarz/Weiss-Entscheidung. Deine individuellen Bedürfnisse entscheiden darüber, welcher Anbieter schliesslich der richtige ist. Meine Gedanken zu den verschiedenen Möglichkeiten sind wie folgt:

Raiffeisen, UBS oder deine Hausbank

Ein Freizügigkeitskonto bei einer klassischen Bank macht höchstens Sinn, wenn du deine Vorsorgegelder nur kurzfristig deponieren willst.
Die Freizügigkeitsgelder bei einer Grossbank in Wertschriften anzulegen ist eine kostspielige Angelegenheit, dafür gibt es viel bessere Alternativen. Die Gebührenordnungen sind häufig ein wenig versteckt und auch die Kontoeröffnung ist nicht so “geschmeidig”, wie bei den neuen digitalen Anbietern.

Descartes Vorsorge

Descartes hebt sich mit seinem aktiven “Minimum-Varianz” Ansatz klar von Viac und Finpension ab, welche ausschliesslich in passive ETFs und Indexfonds investieren. Die “Minimum-Varianz” Strategie soll vor allem, durch eine bessere Diversifikation, die Volatilität reduzieren. In einem Crash führt dies dazu, dass deine Anlagen weniger stark einbrechen, dafür in guten Börsenjahren (wie wir sie zuletzt hatten) auch weniger stark steigen.

Dieser Ansatz richtet sich meiner Meinung nach an defensivere Anleger, die trotzdem einen höheren Aktienanteil halten wollen.
Zudem achtet Descartes bewusst auf die Nachhaltigkeit und investiert ausschliesslich in Aktien, die diese Nachhaltigkeitskriterien einhalten.

Auf Grund dieser aktiven Strategie und der Nachhaltigkeit kostet die Lösung von Descartes ein wenig mehr als Finpension oder Viac.

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Finpension

Wie im Säule 3a Vergleich, ist Finpension auch im Freizügigkeitskonto Vergleich mein Favorit. Ich persönlich würde mein Freizügigkeitsdepot bei Finpension eröffnen.

Die Anlagelösung von Finpension ist kinderleicht zu bedienen, die Gebühren sind tief und es fallen nicht noch zusätzlich Stempelsteuern oder Fremdwährungsgebühren an. Dazu kannst du deine Anlagestrategie komplett selbst zusammenstellen und geniesst volle Flexibilität.

Neu hat Finpension, als erste Vorsorgeeinrichtung, auch einen Krypto-Fonds ins Sortiment aufgenommen. Als Beimischung eine interessante, aber riskante Möglichkeit. Die Gewichtung ist auf 5% beschränkt.

Somit ist Finpension in meinen Augen die beste Wahl, um dein Freizügigkeitsdepot zu eröffnen.

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Viac

Viac ist mit der speziellen Gebührenstruktur vor allem für tiefe Aktienquoten sehr interessant, denn es fallen nur Gebühren auf das investierte Kapital an.

Aber Vorsicht bei grossen Summen. Wenn du bei Viac über CHF 100’000.- an liquidem Kapital hast, ist dieses nicht mehr von der Einlagensicherung geschützt. Auch wenn du dein gesamtes Freizügigkeitsgeld in Wertpapiere investierst, sind die Gebühren von Viac sehr attraktiv. Ähnlich wie bei Finpension kannst du die Strategie auch komplett individuell zusammensetzen.

Die Bedienbarkeit ist ebenfalls sehr gut und ab CHF 10’000.- erhältst du die Möglichkeit auf einen kostenlosen Basisschutz.


Fazit zum Freizügigkeitskonto Vergleich Schweiz

Nicht nur bei der Säule 3a oder einem Robo-Advisor, sondern auch im Freizügigkeitskonto Vergleich sind die neuen digitalen Anbieter klar die beste Wahl. Von der Bedienbarkeit bis hin zu den Gebühren, sind sie den klassischen Banken mittlerweile überlegen.

Descartes, Finpension und Viac bieten alle ein gutes Angebot an.
Ich persönlich würde mich aktuell für Finpension entscheiden, da ich einen langen Anlagehorizont habe und bei Finpension die grösste Flexibilität geniesse.

Natürlich kannst du dein Freizügigkeitsgeld auch splitten und zu zwei dieser drei Anbieter transferieren.
Alles rund ums Freizügigkeitskonto findest du in diesem Beitrag.
Ich bin mir sicher, dass du nach diesem Vergleich den passenden Anbieter für dich gefunden hast!

Ich hoffe mein Freizügigkeitskonto Vergleich war hilfreich für dich!
Hast du noch Fragen oder Anmerkungen dazu? Dann lass mir gerne einen Kommentar da oder schreib mir persönlich per E-Mail oder auf Instagram.


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FAQ zum Freizügigkeitsdepot

Das beste, und für Wertschriften günstige, Freizügigkeitsdepot bietet aktuell Finpension an. Du kannst dein Depot komplett individuell zusammenstellen. Mit dem Partnercode* “SIMOJK” erhältst du bei Kontoeröffnung eine CHF 25.- Gebührengutschrift.

Ja, vor allem für einen langen Anlagehorizont machen Aktien im Freizügigkeitskonto definitiv Sinn. Auch die Pensionskassen haben rund einen Drittel ihrer Gelder in Aktien. Damit sicherst du deine Altersvorsorge besser als wenn das Geld ohne Zins auf dem Konto liegt.

Laut Finpension liegt der durchschnittliche Zins eines normalen Freizügigkeitskontos bei 0.022%. Dies hat nicht mehr als einen symbolischen Charakter und ist somit komplett vernachlässigbar.
Deshalb ist die Möglichkeit deine Freizügigkeitsgelder, wie die Pensionskassen, in Wertpapiere zu investieren sehr interessant.

Disclaimer zum Freizügigkeitskonto Vergleich

Keine Anlageberatung und Haftung. Keine Gewähr auf Richtigkeit der Angaben. Es handelt sich um meine persönliche und unabhängige Meinung. Investieren beinhaltet Verlustrisiken.

Quellen zum Freizügigkeitskonto Vergleich

Webseiten der jeweiligen Anbieter:
viac.ch
finpension.ch
descartes-vorsorge.ch
raiffeisen.ch
ubs.com


Oliver Kunz

Oliver Kunz schreibt seit 2020 Artikel über die Themen Finanzen und Investieren in der Schweiz

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